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Transparenz und Kontrolle

Transparenz ist uns wichtig. Daher lassen wir unsere Arbeit umfassend prüfen und informieren im Detail, beispielsweise in unseren Jahresberichten.

Transparenzinformationen für die Öffentlichkeit

  1. Name, Sitz, Anschrift und Gründungsjahr - Homepage
  2. Vollständige Satzung sowie Angaben zu den Organisationszielen - Satzung und Über uns
  3. Angaben zur Steuerbegünstigung:
    Unsere Arbeit ist wegen mildtätigen und gemeinnützigen Zwecken nach dem letzten uns zugegangenen Freistellungsbescheid des Finanzamts Neuwied (Steuernummer 32/661/01440) vom 15.03.2018 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftssteuer und nach § 3 Nr. 6 des Gewerbesteuergesetzes von der Gewerbesteuer befreit.
  4. Name und Funktion wesentlicher Entscheidungsträger - Seite 4 Jahresbericht
  5. Tätigkeitsbericht - Jahresbericht
  6. Personalstruktur - Jahresbericht
  7. Angaben zur Mittelherkunft - Jahresbericht
  8. Angaben zur Mittelverwendung - Jahresbericht
  9. Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit mit Dritten - nicht vorhanden
  10. Namen von Personen, deren jährliche Zahlungen mehr als 10 % des Gesamtjahresbudgets ausmachen - Seite 30 unter "Zweckgebundene Spenden" im Jahresbericht

DZI

Das DZI Spenden-Siegel wird vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen in Berlin vergeben und ist ein Gütesiegel für seriöse Spendenorganisationen. Es belegt, dass eine Organisation mit den ihr anvertrauten Geldern sorgfältig und verantwortungsvoll umgeht.

Im Antragsverfahren werden die Vereine streng nach wirtschaftlichen, rechtlichen und ethischen Kriterien geprüft. Wird der Antrag positiv beschieden, erhält die entsprechende Organisation das DZI Spenden-Siegel für die folgenden vier Quartale. Eine Verlängerung muss jedes Jahr neu beantragt und geprüft werden. Organisationen, die das Spenden-Siegel tragen, verpflichten sich freiwillig, die DZI-Standards zu erfüllen und damit höchsten Qualitätsansprüchen gerecht zu werden. Sie sind leistungsfähig, arbeiten transparent, wirtschaften sparsam, informieren sachlich und wahrhaftig und haben wirksame Kontroll- und Aufsichtsstrukturen. Auf diese Weise gewährleisten sie, dass die ihnen zufließenden Spenden den gemeinnützigen Zweck erfüllen.

Die DZI Spenderberatung hat eine Höchstgrenze für Werbe- und Verwaltungsausgaben festgelegt. Es hält einen Anteil von mehr als 30 % für unvertretbar hoch. Unterhalb der Höchstgrenze verwendet das DZI in von ihm veröffentlichten Auskünften folgende Einstufungen: unter 10 % „niedrig“, 10 % bis unter 20 % „angemessen“, 20 % bis 30 % „vertretbar“.

Der Anteil der Werbe-und Verwaltungsausgaben an den Gesamtausgaben liegt bei der Aktionsgruppe "Kinder in Not" e.V. mit unter 10 % im niedrigen Bereich. Dies ist möglich durch ein großes, ehrenamtliches Engagement von Vorstand, Mitgliedern und Helfern.
Hinzu kommt, dass alle dennoch anfallenden Werbe- und Verwaltungsausgaben vollständig durch eine entsprechend zweckgebundene Spende finanziert werden, so dass Spenden Dritter ungeschmälert den Hilfsprojekten zufließen.

Nähere Infos zum DZI Spenden-Siegel und den Ergebnissen der Aktionsgruppe "Kinder in Not" e.V.


Mitglieder und Vorstand

Den Kern der Aktionsgruppe "Kinder in Not" e.V. bilden rund 70 stimmberechtigte Mitglieder. Diese wählen im Rhythmus von drei Jahren den Vorstand, der aus sechs Personen besteht. Sowohl Vorstand, als auch Geschäftsführer sind ehrenamtlich tätig. Aufsicht führendes Organ ist die Mitgliederversammlung.

Es ist eine der wichtigsten Aufgaben aller Aktiven, die vorhandenen Spender und Paten zu betreuen, sowie weitere Personen, Organisationen, Schulen, Firmen und Gruppen zu finden, die zu Spenden bereit sind. Außerdem führen die Mitglieder der Aktionsgruppe eigene Veranstaltungen (z. B. Weihnachtsbasar) durch und beteiligen sich an anderen Märkten und Volksfesten. Dabei werden z.B. durch den Verkauf von selbst hergestellten Handarbeiten zusätzliche Gelder für Hilfsaktionen erwirtschaftet. Daneben sind diese Veranstaltungen eine gute Gelegenheit, über die Aktivitäten der Aktionsgruppe zu informieren und neue Interessenten zu finden.
Sehr viel Arbeit wird für die Betreuung und Kontrolle der Projekte als solche aufgewandt. Die Verantwortlichen vor Ort müssen regelmäßig detaillierte Abrechnungen über die Verwendung der überwiesenen Beträge schicken, über den Fortgang der Einzelmaßnahmen und wichtige Vorkommnisse berichten und die notwendigen Genehmigungen für Neuanschaffungen etc. einholen.