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Nothilfe für Opfer des Taifuns Rai

Projekte:
Notfallhilfe


Land:
Philippinen / Insel Cebu


Ziel:
Notfallhilfe vor Ort


Maßnahmen:
Notunterkünfte
Nahrungsmittel
Trinkwasser
Medizinische Versorgung
Schutzmaßnahmen

Nahezu unbemerkt von der Weltöffentlichkeit traf kurz vor Weihnachten der Taifun „Rai“, von den Einheimischen "Odette" genannt, mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 195 Kilometern pro Stunde den Süden der Philippinen und verursachte schwere Schäden. Wie schwer die Verwüstungen sind, wird erst langsam klar. Auch unsere Projekte wurden stark getroffen.

"Wände und Dächer sind ganz einfach wie Papier abgerissen" – so beschreibt unser Projektpartner Father Kulüke die Lage in den Slums und auf den Müllkippen der Insel Cebu. Die Lage ist prekär. Es gibt nach wie vor noch keine genauen Angaben über die Anzahl der Toten, Verletzten und Vermissten, denn seit dem Super-Taifun gibt es keinen Strom. Internet und Telefonnetz funktionieren nur sporadisch. Die Verbindung zur Außenwelt ist so gut wie abgebrochen und die Familien versuchen verzweifelt, Kontakt mit ihren Angehörigen aufzunehmen. Auch die Versorgung der Menschen mit Lebensmitteln und Wasser ist problematisch. Besonders schlimm ist die Situation in den Müllkippenprojekten. Für die Menschen, die ohnehin schon durch die andauernde Pandemie am Rande der Existenz stehen, geht es jetzt ums nackte Überleben. Ohne Hilfe von außen wird ein Wiederaufbau nicht möglich sein.

Wir von „Kinder in Not“ haben beschlossen, schnell und unbürokratisch zu helfen. Wie immer kommen 100% der Spenden ohne Abzug von Verwaltungskosten in der Notfallhilfe an. Zu den vorrangigen Bedürfnissen gehören Notunterkünfte, Nahrungsmittel, Trinkwasser, medizinische Versorgung sowie Schutzmaßnahmen. Bitte helfen Sie uns, zu helfen.


Impressionen

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